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Daniel Fahr (Bundestagskandidat) |
Dülmen. Ein besonderes Steckenpferd im Wahlkampf des dülmener Bundestagskandidaten ist und bleibt die Forderung nach einem einheitlichen und einfachem Steuersystem. So brachte er seine Kritik am derzeitigen Steuermodell durch spannende und gleichzeitig kuriose Beispiele zur Sprache und wies darauf hin, dass die unterschiedlichen Erlasse der Bundesländer bezüglich der Anwendung von Steuervor- schriften des Bundes ganz bestimmt nicht zur Wirtschafts- förderung beitrügen.
In seinem kurzen Ausblick für die Bundestagswahl im September formulierte Daniel Fahr auch sein ausgeprägtes Interesse an Bürgernähe und versprach, sich so viel Zeit wie möglich für Termine, Betriebsbesichtigungen und Informationsveranstaltungen zu nehmen. Gerade durch diese Verfügbarkeit will er den Wählern die Möglichkeit zu einem Kennenlernen sowie dem persönlichen Gespräch geben. Somit wird jedem Bürger die Möglichkeit gegeben, zu erfahren, wen er als Vertreter der eigenen liberalen Interessen nach Berlin schickt.

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v.l.n.r.: Manfred Kümmel (Dülmen, 25 Jahre FDP-Mitglied); Prof. Dr. Schulze zu Wiesche (Senden, 40 Jahre FDP-Mitglied; Karl Eckstein (Rosendahl, 25 Jahre FDP-Mitglied); Henning Höne (Kreisvorsitzender) |
Neben dem Beschluss des 5-Punkte-Programms für den Kreis Coesfeld standen auch Ehrungen für langjährige Mitglieder der FDP auf dem Pro- gramm.